Seen in Italien

Alpine Seen und Seen in Mittelitalien:

Albaner See (Lago di Albano)
Antholzer See (Lago di Anterselva)
Comer See (Lago di Como)
Gardasee (Lago di Garda)
Fennberger See (Lago di Favogna)
Haidersee (Lago della Muta)
Iseosee (Lago d’Iseo, Sebino)
Idrosee (Lago d’Idro, Erídio)
Kalterer See (Lago di Caldaro)
Karersee (Lago di Carezza)
Misurinasee (Lago di Misurina)
Montiggler Seen (Laghi di Monticcolo)
Molveno See (Lago di Molveno)
Ortasee (Lago d`Ort)
Pragser Wildsee (Lago di Braies)
Toblacher See (Lago di Dobbiaco)
Lago di Varese

Der zweitgrößte italienische See ist ein durch die Grenze mit der Schweiz geteilter See:
Langensee (Lago Maggiore, Lago Verbano)

Ebenfalls durch die Grenze mit der Schweiz geteilter See ist:
Luganersee (Ceresio, Lago di Lugano):

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Italienische Städte – Milano

Mailand – Milano

Im 4. Jahrhundert vor Christus wurde die heutige Stadt Mailand unter dem Namen Mediolanum gegründet. Im Jahr 222 vor Christus fiel die Stadt an die Römer. Danach begann eine wechselvolle Geschichte der Stadt in Norditalien.

Während der Völkerwanderung wurde die Stadt nacheinander von den Hunnen, den Ostgoten und den Langobarden erobert. Im Jahr 774 übernahm Karl der Große die Stadt. Ab 962 gehörte die Stadt zum Deutschen Reich. Wenn Sie in der heutigen Zeit in Deutschland Urlaub im Bayerischen Wald machen, dann denken Sie mal über die Größe des damaligen Deutschen Reiches nach und wie schnell in der Geschichte solche großen Reiche wieder verschwinden. Nach dem Deutschen Reich wurde Mailand unter den Visconti ein Herzogtum, das unter den Sforza heiß umkämpft wurde. 1535 kam die Stadt an die Spanier und 1714 an die Österreicher. Dann übernahm Napoleon die Stadt und 1815 ging Mailand wieder an die Österreicher. 1859 trat dann Ruhe ein weil Österreich zugunsten Italiens verzichten mußte.

Mailand ist heute die bedeutendste italienische Industrie- und Handelsstadt. Man kann Mailand auch zum bedeutendsten Finanzplatz Italiens zählen. Die Stadt ist das geistige Zentrum von Oberitalien mit zahlreichen Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten.

Mailand und seine Kirchen

San Lorenzo, erbaut um 560 mit Mosaiken und einer Säulenfront aus der römischen Antike. Eine weitere frühchristliche Kirche ist San Vincenzo al Prato. Im karolingischen Stil entstand um 800 die Basilika San Ambrogio mit einer goldenen Altarverkleidung. Diese Kirche wurde im 12. Jahrhundert um den Vorhof erweitert.

Das heute bekannteste Bauwerk ist wohl der Mailänder Dom. Der Bau dieses gotischen fünfschiffigen Marmor- Doms begann im Jahr 1386. Die Vollendung des Mailänder Doms erfolgte erst im Jahr 1858.

Das Kloster Santa Maria delle Grazie beeindruckt mit einem Chor von Bramante – errichtet zwischen 1492 und 1497 – und einem Abendmahlfresko von Leonardo da Vinci aus dem Jahre 1499.

Wenn Sie also wieder einmal Ferien in Italien planen, dann bauen Sie bei der An- oder Abreise einen Abstecher nach Mailand ein. Diese Stadt ist es wert, für mindestens einen Tag besucht zu werden.

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Italienische Flughäfen

Italienische Flughäfen:
(In alphabetischer Reihenfolge)

Flughafen Ancona
Flughafen Bari
Flughafen Bergamo
Flughafen Bologna
Flughafen Brescia
Flughafen Brindisi
Flughafen Florenz
Flughafen Genua
Flughafen Mailand
Flughafen Neapel
Flughafen Parma
Flughafen Pisa
Flughafen Rimini
Flughafen Rom
Flughafen Treviso
Flughafen Triest
Flughafen Turin

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Die großen Städte in Italien – Roma

Rom – Roma

Rom ist die Hauptstadt von Italien. Die Stadt liegt am Tiber, ungefähr 25 Kilometer vor der Mündung in das Mittelmeer. Diese Nähe zum Meer begünstigte den damaligen Handel mit dem Schiff. Die Spuren des Handels gehen weit in den Norden Europas. Wenn Sie heute in Ihren Ferien an der Nordsee Museen besuchen, dann finden Sie auch hier Hinweise auf den Handel mit Italien, der von Rom aus über den Tiber abgewickelt wurde. Die Stadt liegt auf mehreren Hügeln (Palatin, Kapitol, Aventin u.a.) und Talspornen (Quirinal, Viminal, Esquilin, Caelius u.a.).

Rom ist eine der ältesten und bedeutendsten Kunststädte der Welt. Hier gibt es eine Fülle von einzigartigen geschichtlicher Erinnerungen. Es existieren Bau- und Kunstwerke aus mehr als zwei Jahrtausenden. Als Sitz des Papstes in der Vatikanstadt am rechten Tiberufer ist auch hier der Mittelpunkt der katholischen Christenheit. Es gibt in Rom mehr als vierhundert Kirchen. Aus diesen vorherigen Bemerkungen lässt sich erahnen, dass sich die Stadt Rom zu einer Pilgerstadt entwickelt hat und dadurch auch der Fremdenverkehr einer der größten wirtschaftlichen Zweige geworden ist.

Die Geschichte von Rom

Um das Datum der ältesten Siedlungen wird viel diskutiert. Manche Berechnungen nach den Ausgrabungen gehen vom 8. Jahrhundert vor Christus aus und andere Ausgrabungen stützen die These vom 13. Jahrhundert vor Christus. Das traditionell meist genannte Datum ist 753 vor Christus. Hier knüpft sich auch die Sage von Romulus und Remus an, die als die Gründer der Stadt Rom zu Ehren gekommen sind.

Aus einer Gruppe von sieben Hügeldörfern – Septimontium genannt – die von Latinern und Sabinern bewohnt wurden, erwuchs die erste Stadt mit insgesamt vier Bezirken. Die Gallier zerstörten 387 vor Christus die Stadt. Danach entwickelte sich Rom während der Kaiserzeit zur antiken Großstadt, die aber unter dem Großbrand, den der Kaiser Nero legen ließ, wieder teilweise zerstört wurde. Als die kaiserliche Residenz nach Byzanz verlegt wurde begann wieder der Verfall von Rom.

Während der gesamtem geschichtlichen Entwicklung der Stadt Rom mit all seinen Plünderungen, Adelskämpfen, Kirchenstreitigkeiten und zahlreicher Kriege begleitete ein ständiges Auf- und Ab die Geschichte dieser einmaligen Stadt. Am 20. September 1870 besetzten italienische Truppen die Stadt und erklärten Rom zur Hauptstadt Italiens. Dabei ist es bis heute geblieben.

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Feiertage in Italien

Capodanno (Neujahr) 1. Januar
Epifania (Heilige drei Könige) 6. Januar
Pasqua (Ostersonntag) Mondabhängig
Lunedi di Pasqua (Ostermontag) Mondabhängig
Liberazione Italia (Tag der Befreiung) 25. April
Festa del Lavoro (Tag der Arbeit) 1. Mai
Festa della Repubblica Italia (Nationalfeiertag) 2. Juni
Ferragosto (Maria Himmelfahrt) 15. August
Ognissanti (Allerheiligen) 1. November
Immacolata Cocezione (Maria Empfängnis) 8. Dezember
Natale (Weihnachten) 25. Dezember
Santo Stefano (Stefanstag) 26. Dezember

Besondere regionale Feiertage

Bedenken Sie bitte bei der Planung Ihrer Ferien in Italien, dass es zu den gesetzlichen Feiertagen auch noch regionale Feiertage gibt, an denen unter Umständen auch die Geschäfte geschlossen sind und öffentliche Verkehrsmittel eventuell nur eingeschränkt fahren.

Wenn Sie für Ihren Urlaub in Italien eine der Ferienwohnungen in der City gemietet haben und sich selbst verpflegen wollen, dann sind für Sie die Öffnungszeiten der Geschäfte von besonderem Interesse. Aber machen Sie sich in Ihren Ferien am Meer in Italien nicht zu viel Arbeit. Genießen Sie Ihren Urlaub in Italien und essen Sie möglichst oft in einem guten Restaurant. Es lohnt sich.

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Italienische Küche – Teil 5

Italienische Pasta – Sauce Bolognese

Wenn Sie oder Ihre Kinder in Ihren Ferien in Spanien auch schon mal auf die Schnelle Spaghetti mit Bolognese gegessen haben, dann können Sie mit der Sauce Glück gehabt haben. Es kann aber auch eine Industriesauce gewesen sein. Wir möchten Ihnen heute ein Rezept für die klassische Bolognese vorstellen.

Die Grundsatzfrage in Italien ist: Isst man die Sauce mit der Pasta oder isst man die Pasta mit der Sauce. Hier kann man verschiedener Meinung sein. Aber grundsätzlich darf die Pasta nicht in der Sauce schwimmen, sie sollte aber gleichmäßig mit der Sauce bedeckt sein.

Zutaten für die Bolognese:
(Bitte beachten Sie die Kochzeit von mindesten drei Stunden)

500 Gramm Rinderhack (mager)
200 Gramm feingehackter durchwachsener Speck
150 Gramm feingehackte Hühnerleber
1 feingehackte große Zwiebel
1 fein geschnittene Möhre
1 fein geschnittene Stange Sellerie
250 Gramm pürierte Tomaten
500 ml Rinderbrühe
150 ml Rotwein
etwas Muskat, Salz und Pfeffer

Die Zubereitung der Sauce:

Erhitzen Sie die Hälfte der Butter in einer Pfanne und braten darin den Speck goldbraun. Geben Sie die Zwiebel, die Sellerie und die Möhre dazu. Lassen Sie das Ganze unter ständigem Umrühren zehn Minuten köcheln. Erhöhen Sie jetzt die Hitze und geben Sie die restliche Butter und das Hackfleisch dazu. Zerkleinern Sie das Hackfleisch mit einer Gabel und lassen es gut anbräunen. Geben Sie die Hühnerleber dazu und rühren Sie solange bis sich die Farbe der Hühnerleber leicht verändert.

Geben Sie nun den Rotwein, die Rinderbrühe und die Tomaten dazu und schmecken mit etwas Muskat, Salz und Pfeffer ab. Lassen Sie das Ganze aufkochen.

Decken Sie den Topf ab und köcheln den Sud bei sehr niedriger Hitze mindestens zwei bis drei Stunden. Wenn Ihnen zu viel Flüssigkeit verdampft, dann geben Sie noch Rinderbrühe dazu. Bedenken Sie: Je länger die Sauce kocht, desto intensiver wird der Geschmack bzw. das Aroma.

Zum Ende hin, kochen Sie Ihre Pasta in sprudelndem Wasser. Lassen Sie die Pasta abtropfen und geben die Portionen in vorgewärmte Pasta-Teller oder Pasta-Schüsseln. Geben Sie die Sauce über die Pasta und bestreuen Sie das Gericht mit Parmesan. Auch hier gilt je nach Geschmack, mehr oder weniger Parmesan.

Tipp:

Wenn Sie das vorgenannte Gericht in Ihrer Ferienwohnung am Meer in Italien nachkochen, dann haben sie auch das dazu passende Umfeld. Runden Sie das Gericht mit einer guten Flasche Chianti ab. Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit.

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Italienische Küche – Teil 4

Pasta

Sorten der Pasta (Trockenpasta):
Anelli
Canneloni
Cavatappi
Cotelli
Farfalle
Fettuccine
Fusilli
Garganelli
Gnocchi
Lasagne
Linguine
Lumacconi
Makkaroni
Passatelli
Penne
Spaghetti
Tagliarini
Tortellini

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Italienische Küche – Teil 3

Italienische Pasta selber machen

Teig für die Pasta
(Vier Personen als Hauptgericht):

300 Gramm Weizenmehl
4 Eier
30- 50 ml Olivenöl
Salz

Geben Sie das Mehl in eine große Schüssel und machen in der Mitte eine Mulde. In die Mulde kommen die Eier, das Salz und das Olivenöl. Verschlagen Sie die Masse und arbeiten vom Innenrand her das Mehl ein.

Lassen Sie die Masse nicht durch den Mehlrand laufen und beginnen Sie den Teig auf einem Brett mit Mehl zu kneten. Der Teig sollte weich und elastisch sein. Kneten Sie den Teig mindestens fünf Minuten bis er eine leicht glänzende Oberfläche bekommt.

Danach decken Sie den Teig mit einem Küchentuch ab und lassen ihn eine halbe Stunde ruhen.

Das Verarbeiten des Teiges:

Ab jetzt wird das Ganze wesentlich leichter. Das Verarbeiten des Teiges erinnert Sie eventuell an die Weihnachtsbäckerei in einem früheren Urlaub in Tirol. Nehmen Sie den Teig und machen daraus vier Portionen. Auf einer Arbeitsplatte stäuben Sie etwas Mehl auf und rollen anschließend die erste Teigportion auf. Rollen Sie mit dem Nudelholz immer von sich weg und drehen den Teig mehrmals. Falten Sie den Teig und rollen wieder aus bis zu einer Stärke von einem halben Zentimeter.

Jetzt rollen Sie den Teig auf eine Stärke von 2- 3 mm aus und legen den Teig zur Seite. Entscheidend ist jetzt, welche Art von Pasta Sie wollen. Sie haben die Entscheidung in der Hand, egal ob Sie Lasagne, Fettucine, Tagliatelle oder eine andere Sorte machen wollen. Der Grundteig bleibt immer der Gleiche. Legen Sie die entstandene Pastaform auf ein trockenes Küchentuch und lassen die Pasta mindestens zehn Minuten vor der Weiterverarbeitung trocknen. Wenn Sie das bis hierhin durchgezogen haben, werden Sie später in den Genuss kommen, dass eine selbst gemachte Pasta es jederzeit mit einer gekauften Fertigpasta aufnehmen kann und Ihnen vermutlich besser schmecken wird. Guten Appetit.

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Italienische Küche – Teil 2

Pasta

Sorten der Pasta (Frische Pasta)

Frische Pasta passen ausgezeichnet zu cremigen Butter- oder Sahnesaucen. Frische Pasta erhalten Sie in Feinkostläden und in sehr gut sortierten Supermärkten. Der Idealfall ist natürlich „selbst gemacht“. Das ist aber ein eigenes Thema für sich. Wir kommen demnächst darauf zurück. Heute wollen wir uns auf die Aufzählung der Namen der bekanntesten Pasta beschränken.

Sorten (Alphabetisch):
Agnolotti
Cappelletti
Fettuccine
Garganelli
Gnocchi
Lasagne
Linguine
Maltagliati
Mezzaluna
Pansotto
Pappardelle
Spaghetti
Tonarelli
Tortellini

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Italienische Küche – Teil 1

Pasta

Allgemeine Informationen:

Eine Pasta finden Sie fast überall auf der Welt. Die Lieblingsspeise der Italiener zog mit ihnen in alle Himmelsrichtungen bei der großen Auswanderungswelle in Europa. Da es fast in jedem Land mindestens einen guten „Italiener“ gibt, bekommen Sie also auch überall Ihre Pasta. Machen Sie in Ihrem Urlaub in Vorarlberg diesen Test. Sie werden bestimmt fündig und bekommen an einem Ihrer Urlaubsabende eine ausgezeichnete Pasta. Machen Sie sich in Ihren Ferienwohnungen in den Bergen von Vorarlberg einen italienischen Abend.

Bei der Pasta wird oft darüber diskutiert, welche Art (trocken oder frisch) die Bessere ist. Für Liebhaber einer guten Soße ist unter Umständen eine frische Pasta angenehmer, da hier die Soße von der weicheren Pasta besser aufgenommen wird. Wenn Sie jedoch Pasta mit Tomaten, Fleisch, Oliven oder Meeresfrüchten mögen, dann sind Sie mit der etwas härteren Nudel (Spaghetti) besser bedient. Was aber nicht heißen soll, das frische Spaghetti für die vorgenannten Beilagen nicht geeignet sind.

Wenn man sich etwas Mühe gibt, dann kann man aus dem Namen der Pasta Rückschlüsse auf die Form herauslesen. Einige Beispiele: Pasta mit einem welligen Rand ende auf „ricce“, der Zusatz oder die Endung „nidi“ west darauf hin, dass die betreffende Pasta am Ende ein kleines Nest bildet, Pasta mit glatter Oberfläche enden meist auf „lisce“, usw.

Bevor wir auf das Pasta-Kochen kommen, noch einige kurze Hinweise auf die Mengen im Verhältnis zu Pasta und Soße. Wenn Sie die Pasta als Vorspeise reichen, dann reichen 50-70 Gramm aus, als Hauptspeise sollten Sie jedoch 130 – 150 Gramm kalkulieren. Noch ein wichtiger Hinweis zum Verhältnis Pasta zur Soße. Geben Sie nicht zu viel Soße auf die Pasta.
Die Pasta darf nicht schwimmen. Ideal ist, wenn Sie nach dem Mischen, keine Restsoße mehr im Teller haben.

Zum Kochen am Anfang ein Hinweis aus der Physik. Nicht gesalzenes Wasser kocht schneller. Also erst salzen, wenn das Wasser kocht. Der Topf sollte groß genug für den Freiraum der Pasta sein. Geben Sie einen Esslöffel Olivenöl in das Wasser, damit es nicht überkocht und die Pasta nicht zusammenklebt. Wann ist die Pasta perfekt gekocht? In Italien ist die Pasta richtig „al dente“ also bissfest. In einigen Ländern können Sie auch einen Hauch weicher gekocht werden. Nach dem Kochen haben Sie drei Möglichkeiten, wenn Sie die Pasta abgegossen haben. Zurück in den Kochtopf, in eine angewärmte Schüssel oder in den Topf mit der Soße. Lassen Sie die Pasta nicht im Sieb, sie wird sonst klebrig. Wichtig ist Ihr Koch-Timing, soll heißen, dass die Pasta mit der Soße gleichzeitig fertig ist. Und jetzt einen Guten Appetit.

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