Fährverbindungen Italien – Teil 3

Venedig (Italien) – Korfu (Griechenland)
Venedig (Italien) – Igoumentsa (Griechenland)
Venedig (Italien) – Lussino (Kroatien)
Venedig (Italien) – Patras (Griechenland)
Venedig (Italien) – Pola (Istrien)
Venedig (Italien) – Porec (Kroatien)
Venedig (Italien) – Rabac (Kroatien)
Venedig (Italien) – Rovigno (Kroatien)
Venedig (Italien) – Umago (Istrien)

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Italienische Kunst – Teil 3

Frührenaissance

In der Architektur macht sich ein bewusster Rückgriff auf antike Vorbilder breit. Bei Brunelleschi vorerst auf die romanische Protorenaissance und bei Alberti auf die antike Baukunst, wie sie von Vitruv überliefert wurde. Die Skulptur fand vor allen Dingen in Florenz ihren Höhepunkt. Ghiberti entwickelte einen gelockerten Reliefstil und Donatello erreichte in seiner Plastik als erster eine freie Körperlichkeit nach antikem Vorbild. Die bekannten Fayencen Luca della Robbias und seiner Schule erzielten eine gelassene Ruhe und ausgeprägte Schönheit.

Malerei

Mit Masaccio entstand ein neues Raumgefühl. Ghirlandajo, Lippi, della Francesca, Signorelli und Botticelli entwickelten eine neuartige Formensprache zur Wiedergabe des perspektivischen Raumes, der Landschaft und des menschlichen Körpers. Die Malerei Umbriens mit Perugino bereitete die Hochrenaissance vor. In Oberitalien dominierte der Realismus Mantegnas und in Venedig ragten Bellini, Messina und Carpaccio mit ihrer reichen Farbgebung heraus. Besuchen Sie in Ihrem Urlaub im Salzburger Land einige Museen und Sie finden bestimmt einen Vertreter der italienischen Schule.

Architektur

Mit Bramante begann eine Bauweise mit vollkommen organischem Charakter. Seine Nachfolger in diesem Baustil waren Raffael, Peruzzi, Sangallo und Romano. Michelangelos Architektur ist dynamisch und entwickelt sich bereits zum Barocken hin.

Spätrenaissance

In der Zeit von 1540 – 1580 waren die bedeutendsten Vertreter der Spätrenaissance Vignola, Serlio und Scamozzi. Vignolas Hauptwerk in Rom Il Gesu wurde zum Vorbild der Barockkirchen.

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Fährverbindungen Italien – Teil 2

Genova (Italien) – Arbatax (Sardinien)
Genova (Italien) – Olbia (Sardinien)
Genova (Italien) – Porto Torres (Sardinien)

Genova (Italien) – Palermo (Sizilien)

Genova (Italien) – Bastia (Korsika)

Genova (Italien) – Barcelona (Spanien)

Genova (Italien) – Tanger (Marokko)

Genova (Italien) – Tunis (Tunesien)

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Italienische Kunst – Teil 2

Bis zum 12. Jahrhundert standen die italienische Malerei und die Mosaikkunst unter dem Einfluss von Byzanz. Ab Mitte des 12. Jahrhunderts begann die langsame Abkehr vom byzantinischen Stil durch Duccio und Cimabue. Unter Giotto begann der Durchbruch zu einer neuen Formensprache. Die Gotik wurde in Italien als fremd empfunden. Vertikaltendenz und die Auflösung der Baumassen konnten sich nicht durchsetzen. Die Fassade diente als Schaustück und der Campanile wurde meist alleinstehend errichtet.

Bemerkenswert ist die Zisterziensergotik in Fossanova, Casamari und San Galgano. Wenn Sie einmal in Ihrem Urlaub im Schwarzwald alte Kirchen oder Klöster besuchen, dann lassen Sie sich von dem Führer den Unterschied zwischen der Gotik und der Zisterziensergotik an einem Beispiel erklären.

Bekannt sind auch die Bettelordenskirchen S. Francesco in Assisi, Santa Croce und Santa Maria Novella in Florenz. Einen ornamentalen Reichtum entfalten die Dome von Siena, Orvieto, Florenz, Mailand und Bologna. Den gleichen ornamentalen Reichtum finden Sie auch bei den Stadtpalästen von Siena, Florenz und Venedig.

Bei den Skulpturen ist Giovanni Pisano mit seinen zarten Empfindungen zu erwähnen. Unter den Malern stechen Cavallini in Rom und Giotto und Cimabue in Florenz hervor. Besonders beeindruckend ist die lyrische Darstellung bei Duccio und Simone Martini in Siena.

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Fährverbindungen Italien – Teil 1

Ancona (Italien) – Korfu (Griechenland)
Ancona (Italien) – Igoumenitsa (Griechenland)
Ancona (Italien) – Patras (Griechenland)

Brindisi (Italien) – Korfu (Griechenland)
Brindisi (Italien) – Igoumenitsa (Griechenland)
Brindisi (Italien) – Patras (Griechenland)
Brindisi (Italien) – Durrës (Albanien)
Brindisi (Italien) – Vlorë (Albanien)

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Italienische Kunst – Teil 1

Die italienische Kunst stand seit ihrem Beginn in unmittelbarer Verbindung zur römischen Antike. Diese Voraussetzung bestimmte ihre formalen und inhaltlichen Ausdruckmittel bis in den Barock und erklärt ihre einflussreiche Vormachtstellung unter den europäischen Kulturlandschaften.

In der Romantik ging die kirchliche Architektur vom Grundriss der frühchristlichen Basilika und dem Zentralbau aus. Als Beispiele gelten die lombardischen Dome von Modena, Piacenza, Ferrara, Parma, die Kirche San Ambrogio in Mailand und San Abbondio in Como.

Der Einfluss der lombardischen Baukunst reichte bis nach Katalonien und auch bis in die nördliche Schweiz. Kennzeichnend dafür sind die Architekturmotive des Stützenwechsels, der Lisenen, der Zwerggalerien und des plastischen Schmucks. Wenn Sie einmal in Ihrem Urlaub in der Schweiz eine große Kirche besuchen oder an einer Kirchenführung teilnehmen, fragen Sie den Fremdenführer nach den italienischen Einflüssen des betreffenden Bauwerks.

In Sizilien mischten sich maurische Stilelemente wie Ornament und Spitzbogen mit denen der frühchristlichen Basilika und der byzantinischen Kreuzkuppelkirche. Als Beispiel gilt hier der Dom von Monreale. Bedeutend war der byzantinische Einfluss auch in Venedig, besonders sichtbar an San Marco. In der Toskana entstand eine romanische Sonderform, die sogenannte Protorenaissance mit Anklängen an die antike Baugliederung. Als Beispiel gilt das Baptisterium und San Miniato al Monte in Florenz. Der Dom, Campanile und das Baptisterium von Pisa führten mit ihren antiken Stilelementen von der Romantik zur Gotik.

Bemerkenswert sind die Freifiguren am Baptisterium in Parma vom Meister Wilhelm aus Modena. In Süditalien vollzog sich zu der Zeit – von Friedrich II gefördert – eine bewusste Anlehnung an die antike Monumentalplastik. Die Pisani verbanden französische Kathedralplastik mit Stilelementen der spätantiken Skulptur.

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Italien – Autofähren – Häfen

Ancona
Bari
Brindisi
Cagliari
Catania
Cesenatico
Civitavecchia
Genua
Livorno
Neapel
Palermo
Pescara
Olbia
Pesaro
Ravenna
Salerno
Salina
Savona
Stromboli
Triest
Venedig
Vulcano

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Italienische Musik

Die italienische Musik hat einen entscheidenden Anteil an der Entstehung und der Entwicklung der abendländischen Musik. Mit dem einstimmigen gregorianischen Gesang bildete Italien die Brücke zwischen dem Orient und dem Abendland. Im 16. Jahrhundert entwickelte sich der kirchliche A-Cappella-Stil Palestrinas und die venezianischen Mehrchörigkeit. Ab 1600 entwickelte sich die Monodie, die später zur Oper und zum Oratorium führte.

Ab dem 17. Jahrhundert wurde ganz Europa von der italienischen Oper beeinflusst. Außerdem entwickelte sich die Instrumentalmusik besonders an der Orgel unter Frescobaldi. Es war insgesamt die Blütezeit der Violin- und Orchestermusik. Besonders bekannt waren die Sonaten und Konzerte von Corelli, Vitali, Vivaldi und Tartini. In Blüte stand auch der Instrumentenbau für Streichinstrumente in Cremona mit den Namen Stradivari, Guarneri und Amati. Zu Ehren kamen auch die Klavierkompositionen von Scarlatti.

In der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts begann die Blütezeit der Neapolitanischen Oper und der Opera buffa unter Pergolesi und Cimarosa. Ab der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts waren die italienischen Opernmeister viel im Ausland unterwegs. Die Gastspiele von Spontini, Bellini, Cherubini und Donizetti fanden reichlich Zulauf. Große Erfolge feierte auch Rossini in Paris.

Im 19. Jahrhundert trat Guiseppe Verdi auf den Plan und bildete den größten Gegenpol zu Richard Wagner aus Deutschland. Wenn Sie in Ihrem Urlaub in der Steiermark die Stadt Graz besuchen, dann sollten Sie sich in der Grazer Oper die Aufführung einer der großen Opern von Guiseppe Verdi nicht entgehen lassen. Eventuell ergibt sich auch in Ihrem Urlaub in den Bergen von Südtirol die Gelegenheit nach Verona zu fahren. In der Arena von Verona findet alljährlich die Aufführung von Verdis Aida statt.

Neben Verdi und nach ihm sollten auch die Namen von Boito, Mascagni, Leoncavallo, Busoni und Puccini nicht vergessen werden. In der Moderne haben sich die Komponisten Malipiero, Casella, Petrassi, Nono und Dallapiccola einen guten Namen gemacht.

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Italienische Tierwelt

Reptilien:
Äskulapnatter
Aspisviper
Eidechsen
Kreuzotter
Salamander

Säugetiere:
Bären
Füchse
Hirsche
Luchse
Mufflons
Murmeltiere
Steinböcke
Wildschweine
Wölfe

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Die höchsten Berge in Italien

4.748 Meter Monte Bianco Alpen
4.609 Meter Nordend Alpen
4.563 Meter Zumsteinspitze Alpen
4.554 Meter Signalkuppe Alpen
4.479 Meter Liskam Alpen
4.478 Meter Cervino Alpen
4.469 Meter Picco Luigi Amedeo Alpen
4.465 Meter Mont Maudit Alpen
4.432 Meter Parrotspitze Alpen
4.223 Meter Castor Alpen
4.167 Meter Balmenhorn Alpen
4.061 Meter Gran Paradiso Alpen

(Zu bemerken ist, dass gleiche Bergmassive verschiedenen Ländern zugeordnet werden, wenn der Grenzverlauf den betreffenden Berg tangiert, z.B. Cervino-Matterhorn.)

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